Sebastian Stude

Mitarbeiter
Modul I: Daten politischer Verfolgung

Sebastian Stude (Jg. 1979) hat Neuere/Neueste Geschichte, Politikwissenschaft und Philosophie in Halle/Saale und Berlin studiert. Er war beteiligt an verschiedenen Veröffentlichungen, Ausstellungen und Zeitzeugenprojekten zur brandenburgischen Zeitgeschichte. 2011/2012 war er als Gutachter der Enquete-Kommission 5/1 des Landtages Brandenburg »Aufarbeitung der Geschichte und Bewältigung von Folgen der SED-Diktatur und des Übergangs in einen demokratischen Rechtsstaat im Land Brandenburg« tätig. Zwischen 2014 und 2016 war er angestellt in der Abteilung Bildung und Forschung beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen. Momentan beendet er seine Dissertation bei Prof. Dr. Patrick Wagner an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zur Geschichte des Kernkraftwerkes Rheinsberg. Seit Januar 2019 ist Sebastian Stude wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsverbund "Landschaften der Verfolgung".

Wichtige Veröffentlichungen

Strom für die Republik. Die Stasi und das Kernkraftwerk Greifswald, Göttingen 2018.

»Und wir haben ja auch diesen Staat überdauert (…)«. Die evangelische Kirche in der Prignitz zwischen 1971 und 1989/90, Berlin 2016. (gemeinsam mit Andreas Stirn)

Aufbruch in der brandenburgischen Provinz. Die friedliche Revolution 1989/90 in Pritzwalk, Pritzwalk 2010.

Die friedliche Revolution 1989/90 in Halle/Saale. Ereignisse, Akteure und Hintergründe, Frankfurt a. M. 2009.

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